Geschichte
Die Geschichte des Theresianums ist eng mit der Geschichte Österreichs verbunden. 1746 gründete Maria Theresia die Theresianische Akademie, indem sie das Lieblingsschloss ihres Vaters, die Favorita, zu einer Schule für die adelige Jugend umwidmete.
Drei Bildungswege (Ausbildung für Verwaltung, Armee und Diplomatie) sollten zu einem gemeinsamen Ziel führen: dem Dienst am Staat. Begabte und leistungsfähige junge Menschen sollten zu tüchtigen Beamten, Offizieren und Diplomaten erzogen werden.
Ab 1849 wird das Theresianum auch für die „Söhne des Bürgertums“ geöffnet und ab 1910 der bis heute gültige einzigartige Sprach- und Sportschwerpunkt gesetzt.
Seit 1989 besuchen auch Mädchen das Theresianum.
Das Theresianum sieht sich einer qualitativ herausragenden Bildung verpflichtet und freut sich mit der Eröffnung des Kindergartens und der Volksschule unter Verwendung moderner pädagogischer Konzepte das Angebot vervollkommnen zu können.



