Sie wollen – und müssen – Erfahrungen im Umgang mit (körperlicher) Nähe und Distanz beziehungsweise mit eigenen und fremden Grenzen sammeln. Es handelt sich dabei um eine Form „selbstinitiierter Entwicklungsförderung“, die sich in einem wechselvollen Geschehen von körperlichem und seelischem „Berührt-Werden“ abspielt.

Daher gibt es bei uns im KiT - Ringen und Rangeln als Angebot im Kindergarten

Hier einige Aussagen der Kinder:

• „mit Regeln und mit Schiedsrichter“

• „Ich will wissen, wer der Stärkere ist“

• „Ich passe auf, dass der andere sich nicht wehtut“

• „Jeder darf sagen, wann der Kampf zu Ende ist“

• „Einer hört auf, wenn der andere nicht mehr will oder kann“

• „Man bleibt Freunde, auch wenn man selbst den Kampf verloren hat“

• „macht Spaß“

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