Für einige war es ein sehr herausforderndes Projekt, da wir mit Gips ein Abbild unserer Gesichter herstellten. Wir lagen auf den Tischen und auf dem Boden. Das ganze Gesicht, bei vielen sogar der Mund, wurden mit Gips verdeckt. Wir hatten Watte auf den Augen und für einige Zeit sahen wir nichts und konnten auch nicht sprechen.

Diese Arbeit war für uns definitiv auch eine Vertrauensherausforderung. Der Gipser gab dem Modell regelmäßig Meldung, welchen Teil des Gesichtes er gerade eingipst und wie lange die Maske noch trocknen muss. Es half uns, unserem Partner besser zu vertrauen. Nachdem die Maske auf dem Gesicht getrocknet war, konnten wir sie herunternehmen.

In der Woche darauf dekorierten und verzierten wir unsere Gipsmasken und bohrten ein Loch, um einen Gummizug zu spannen.

Unsere Masken brauchen den Vergleich mit professionellen Karnevalsmasken nicht scheuen! Katharina Arzl

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