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Beim diesjährigen Wiener Sprachenwettbewerb Russisch erzielten unsere Schüler:innen beeindruckende Ergebnisse und zeigten einmal mehr das hohe Niveau des Sprachunterrichts am Theresianum.
In der Kategorie GERS B1 überzeugten gleich mehrere Teilnehmer:innen:
- 1. Platz (Teilnehmer:innen mit slawischem Background):
Ian Baldaranov (8B) – nominiert zur Teilnahme am Bundeswettbewerb - 1. Platz (Teilnehmer:innen ohne slawischen Background):
Emily Harman (8E) - 2. Platz:
Teodor Todorov (8B)
In der Kategorie GERS A2 gab es ebenfalls hervorragende Leistungen:
- 2. Platz ex aequo:
Neda Predova (7A) und Helena Polemis (7D)
Die hervorragenden Platzierungen unserer Schüler:innen bei den Wiener Sprachenwettbewerben in Russisch und Französisch zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial im intensiven Fremdsprachenlernen steckt.
In einer globalisierten Welt gilt Sprachenlernen längst nicht mehr als Luxus, sondern als Schlüsselkompetenz und ist eines der erklärten europäischen Bildungsziele. Es fördert analytisches Denken, interkulturelle Kompetenz und eröffnet berufliche Wege, die über das Englische allein nicht zugänglich sind – etwa in aufstrebenden Märkten wie Südamerika oder Osteuropa.
Unsere Erfolge beim Russisch- und Französischwettbewerb zeigen, wie motiviert und begabt unsere Jugendlichen sind, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, Sprachen intensiv zu erlernen. Sprachenlernen bedeutet Begabungsförderung und stärkt Chancen – und diese Begabungen verdienen Förderung: Wer Bildung stärken will, muss Sprachen stärken.