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Ostereiersuche
Wenn 200 Volksschulkinder mit ihren selbst gebastelten Osterkörbchen durch den Wald flitzen, dann muss es dort wohl etwas Besonderes zu entdecken geben. Und tatsächlich: Der Osterhase hatte im bärlauchduftenden theresianischen Waldstück 400 bunte Ostereier versteckt, die darauf warteten, gefunden zu werden.
Das kalte, windige Wetter konnte die Begeisterung der Kinder keineswegs bremsen. Ganz im Gegenteil - mit dem offiziellen Startschuss durch Frau Direktor van der Brugge nahm das Spektakel so richtig Fahrt auf. Die einzige Regel: In jedes Körbchen durften maximal zwei Ostereier gelegt werden. Fairness war gefragt, damit am Ende alle Kinder ihre Körbchen noch von der Klassenlehrerinnen mit Süßigkeiten auffüllen lassen konnten.
Die Osterkörbchen waren selbstverständlich selbst gebastelt und jedes für sich ein kleines Kunstwerk.
Es war – wie jedes Jahr – ein riesengroßes Spektakel und der perfekte Start in die Osterferien.















